why worry?

The things I feared the most became reality. It was bound to happen. It was just a matter of time. I remember lying in bed wide awake, not being able to sleep and thinking about the worst case scenario that could happen to me within the next few weeks and months. I’ve shed tears, put my body through hell and forced my brain to reach the capacity to the extent it gave me migraines.

Sometimes I’m forced into situations that make me feel uncomfortable and let a small part of me die on the inside. It hurts in the moment and may hurt for a few more weeks but in the end I know it helps me grow as a person. Pain helps me overcome so many things. Pain makes me restart myself and get in touch with my true inner feelings and emotions but most importantly it shows me who I really am. It’s like as if I’m a snake growing out of my own skin each time I’m getting hurt. Pain makes me change. For the better. Most people won’t understand, but I have to fall down the deep dark hole in order to get in touch with myself again. It happens quite frequently but I won’t stop it from happening because I know that good times are waiting for me at the end of the tunnel.

Tough times are waiting for me in the future, I am aware of that. I have to get through certain things just to learn my lesson and guess what? It is okay like that. We all have these periods of times where we feel like the world has forgotten about us. Or maybe we feel stuck while everyone else seems to be moving forward. Everyone moves at their own pace and that is totally fine. Stressing yourself about things won’t get you anywhere. In fact it starts to consume you. Who tells you that all the things running through your head, keeping you up at night will eventually happen? No one can guarantee you that. What if you keep thinking about the same thing for weeks, months even, stressing over it only to find out you’ve waisted your time, because it never happened? If you try and live trusting your guts, life suddenly becomes so much more bearable. Great opportunities will run full speed into your arms, fulfilling you with happiness.

My point is, worrying will keep you from seeing the world in full HD. It’s true I can’t deny it, sometimes worries happen but most of the times they won’t.

If worries never happen, tell me why worry at all?

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you.

Not a day goes by without not thinking of you. There is no way I can escape you. It’s haunting me. The time we spent together. No matter how hard I try to erase these memories, it’s just not working. It’s as if the universe is telling me to keep pushing. Keep pushing because it knows that there is a whole journey ahead of me that will bring us closer. Maybe not today and maybe not tomorrow but hopefully somewhere in the future. This feeling of the unknown, not being able to know when the time will come, we’ll finally see each other is eating me from the inside.

 

misery or somewhere in between.

The past couple of weeks I have forced myself to go outside to socialize with others in hope I could silence the demons living inside of my head. For most of the time I was able to put on a mask and pretend as if everything was fine. I would be around friends feeling nothing but empty. Nothing in particular was bothering me or so it seemed to me. I just had nothing left to say. Not even a single word. I was sitting with a group of people, staring into the unknown and completely blocking out their voices. Almost as if I was hypnotized by the dark and distant sky above us. It gave me a feeling of comfort. Comfort the people around me wouldn’t be able to give me.

However there was one person who was able to accept the fact that I was hollow inside. They would sense when I was putting up a show. They were the only one I couldn’t trick into thinking I was doing fine even though I was breaking apart on the inside. They didn’t change the fact I was feeling dead inside, they just made this whole thing bearable. It needed nothing more than their presence to make me feel I can handle this emptiness eating me from inside.

 

 

 

 

Unsicherheit, mein guter alter Freund.

Ich merke wie alles nur wegen meiner Unsicherheit, den Bach runter geht. Wieder einmal. Wie oft will ich denn noch mein eigener Feind sein? WIE OFT? Trotz dem, dass ich die Warnsignale eindeutig erkannt habe, habe ich es nicht früh genug geschafft zu handeln. Immer wieder schaffe ich es meine Unsicherheit über mich hinauswachsen zu lassen. Hilflos schaue ich zu wie sie mich von innen auffrisst und über mich hinaus wächst. Unaufhaltbar nimmt sie an Geschwindigkeit zu. Von Tag zu Tag, von Woche zu Woche.

In diesen letzten Wochen habe ich die Kontrolle über mein von mir erschaffenes Monster verloren. Wieder einmal. Doch heute habe ich mich dem schweren Kampf gestellt, aus enormer Angst, dass nun alles vorbei ist. Niemals würde ich wollen, dass das schon alles war. Nein, ganz im Gegenteil. Ich will, dass alles dort weitergeht wo es vor paar Wochen aufgehört hat. Genau da will ich weiter machen und den Rest einfach vergessen. Die Hoffnung, dass alles noch zu retten ist, war letztendlich größer als die Angst.

Auf dem Weg, mich selbst verloren.

Ich weiß nicht was es ist. Wo auf dem Weg habe ich mein Selbstbewusstsein, dass ich mir die letzten Monate so hart erarbeitet habe, verloren? So sehr versuche ich dieses innerliche Gefühl von Sicherheit zurück zu erlangen, doch leider vergeblich. Mein Kopf ist voll mit unnötigen Problemen und Szenarien, sodass kein Platz mehr für die wichtigeren Probleme ist. Seit Wochen, nein – Monaten, weiß ich nicht mehr wie es sich anfühlt ausgeschlafen zu sein. Ständig verschiebe ich wichtigere Dinge wie schlafen, essen und Sport in den Hintergrund. Dinge die essentiell sind um zu überleben. Ja okay, Sport vielleicht nicht so – aber in meiner Welt spielt der eine enorm große Rolle. Nur dadurch schaffe ich es, alles im Gleichgewicht zu behalten.

Seit Monaten habe ich verlernt wie man richtig isst und schläft. Viel wichtiger empfinde ich derzeit einfach, mich abzulenken. Ich gehe regelrecht meinen Verpflichtungen aus dem Weg. Wieso? Ich weiß es nicht. Irgendetwas in mir erlaubt mir nicht, mich auszuruhen. Vielleicht weil mir mein Unterbewusstsein einreden will, dass ich dann wieder zu viel Zeit zum Nachdenken habe? Kann gut sein. Ständig suche ich nach Ablenkungsmöglichkeiten. Jemand aus der Schule den ich seit Jahren nicht gesehen hab hat Geburtstag? Lass schnell mal auf die Party gehen. Morgen spielt eine Band in der Nähe von mir, dessen Name ich schon einmal gehört habe? Na dann auf zum Konzert. Der neue Spiderman-Film ist im Kino? Nichts wie hin. Es sind die kleinsten und unwichtigsten Ereignisse, die mir den Schlaf rauben. Vielleicht habe ich auch unbewusst Angst, innere Ruhe zu finden und in meinem Trotz zu baden. Tief in mir drinnen weiß ich jedoch, dass alles was ich brauche, ein Tag ist, an dem ich mich von der Außenwelt abschotte und einfach nur auf mich selbst konzentriere. Mal sehen wie lange es noch dauert, bis mich der Drang überkommt, endlich die Augen zu öffnen um den Weg zurück zu mir wieder zu finden.

Level 82

Manchmal überkommt mich der Drang, einfach umzudrehen und zu fliehen. Wie heute zum Beispiel. Ich wusste, es ist meine Verpflichtung heute dorthin zu gehen. Hatte jedoch einfach keine Lust und Kraft. Jeden Tag schleppe ich mich die Treppen hoch und lass alles über mich ergehen. Lass alles mit mir machen. Wie eine Marionette an den Seilen der Wirtschaftsmächte. Gesteuert von Geld und Macht.

Ich halte es nicht aus. Ich will frei sein. Frau meiner eigenen Gedanken sein und nicht gezwungen werden mich zu ändern, mich anzupassen, nur weil ich anders bin. Wieso werde ich jeden Tag so gequält? So zu tun als wäre alles okay. Derzeit ist kein Ende in Sicht. Es ist schwer kurz vor der Tür zu stehen und an einem Nervenzusammenbruch zu erleiden, weil man den Stress nicht mehr erträgt und das Gefühl hat überflüssig zu sein. Es gibt nichts Schlimmeres als das. Meine größte Freude an jedem Tag, wirklich jedem Tag, besteht darin, am Abend wieder in die frische, kalte Luft zu stapfen. Ich freue mich schon in dem Moment in dem ich meine Augen öffne am Morgen. Endlich wieder aus diesem Gebäude zu fliehen, nachdem man stundenlang die Uhr anstarrt, in der Hoffnung die Zeit würde schneller vergehen. Jede Sekunde fühlt sich an wie ein Monat, ein Jahr. Erst wenn die eiskalte Luft meine Lunge füllt und mein Körper vor Kälte anfängt zu zittern weiß ich, ich lebe. Ich habe einen weiteren qualvollen Tag überstanden.

Heute hatte ich noch die Energie und habe ich mich trotz all dem durch die Tür gewagt, auch wenn ich wusste es wird mich zerstören. Vernichten. Auffressen. Aber was tut man, denn nicht alles um einfach zu überleben? Wie lange dieses Spiel noch vor sich geht und wie viele Level dieses besitzt ist mir unklar. Eines weiß ich, ich befinde mich im Level 82. Wünscht mir Glück, dass es bei 100 ein Ende nimmt.

Das Ende der Dunkelheit

Am Ende des Tunnels sehe ich ein helles Licht so hell, dass ich kaum noch mehr weiß wohin ich gehe. Ich marschiere trotzdem weiter, durch den engen dunklen Tunnel. Mit jedem Schritt den ich mache wird mir bewusst wie ich mich meinem ersehnten Ziel nähere. Langsam aber doch haben sich meine Pupillen an das Licht am Ende des Tunnels gewöhnt. Ich erkenne Umrisse in der Ferne.

Dort in der Ferne erkenne ich ihn, meinen Erlöser. Die Motivation, die mich monatelang begleitet hat – egal wie klein sie noch war – mit jedem Schritt wurde sie größer. Allmählich spüre ich wie mein Gesicht sich entspannt und meine Muskel sich entkrampfen. Ich weiß, dass sich nach all diesen Monaten in denen ich mich durch diesen dreckigen, kalten Tunnel schleppen musste in absehbarer Nähe ein Ende befindet.

Meter für Meter bewege ich mich vorwärts ohne mich von den tiefen, düsteren Stimmen beeinflussen zu lassen. Sie tun mir nichts mehr. Sie schreien mir nach, verfolgen mich – doch ich weiß, dass dort draußen im Licht etwas auf mich wartet, nachdem ich mich schon lange sehne. Ich kann jetzt nicht aufgeben. Ich raffe mich auf und sammle meine letzte Energie um mich endlich von der Dunkelheit zu befreien.

Ich verspüre plötzlich Wärme, nach all diesen Monaten in diesem kalten Tunnel. Mein Herz blüht auf. Es kann nicht mehr weit sein. Ich spüre das Blut wieder durch meine Adern fließen. Mein Herzschlag wird schneller. Ich fühle mich plötzlich wieder lebendig. Ich setze den ersten Fuß in das Licht außerhalb des Tunnels, gefolgt von dem Zweiten.

Ein tiefer Atemzug erweckt meine Lunge wieder zum Leben und füllt diese mit einer Frische wie ich sie nie zuvor kannte. Kurz halte ich den Atem an. Mein Herz, es schlägt. Es schlägt so stark, ich spüre es in meinem ganzen Körper. Ich atme den Dreck der letzten Monate wieder aus. Befreie mich von all dieser Dunkelheit. Vor Freude entweichen meinen Augen Tränen. Schwäche. Ich verspüre plötzliche Schwäche, doch ich falle nicht zu Boden.